Meine Erfahrung mit Vertranium – Lea über Zusammenarbeit und Ergebnisse

Wer ich bin und warum ich mich für Vertranium entschieden habe

Ich habe 2019 mein Abitur gemacht und dann ganz klassisch dual studieren angefangen: Wirtschaftspsychologie und BWL. Fachlich und inhaltlich hat mir das super viel Spaß gemacht, aber in dem Unternehmen, in dem ich damals war, habe ich langfristig nicht die Möglichkeiten gesehen, mich zu entwickeln und die Welt um mich herum jeden Tag ein kleines bisschen besser zu machen, wie ich mir das gewünscht hätte. So bin ich mehr oder weniger aus Versehen vor dreieinhalb Jahren in die Finanzbranche gestolpert und habe dort wirklich eine Heimat gefunden. Heute bin ich glückliche Profifinanzberaterin und habe mich auf die strategische Finanzberatung spezialisiert. Ich habe die beiden schon gekannt, bevor sie Vertranium gegründet haben, als sie selbst noch in der Finanzbranche waren. Dadurch konnte ich mir schon vorher ein Bild von ihnen und ihrer Arbeit machen. Das war mit Sicherheit auch ein bisschen ausschlaggebend dafür, dass ich mich für die Zusammenarbeit mit Vertranium entschieden habe. Ich hatte sie in der Praxis hautnah erlebt, bereits von ihnen gelernt und wusste vorab, dass sie ähnliche moralische Standards haben wie ich. Ihnen ist wirklich etwas an der Dienstleistung und an der Finanzbranche gelegen und nicht nur daran, egal wie, schnell und gut Geld zu verdienen. 

Meine Erfahrung mit Vertranium, dem Beratungsprozess und der Betreuung

Ich fand den Prozess super angenehm, gerade auch, zu nichts gedrängt zu werden. Mir wurde wirklich die Zeit gelassen, in Ruhe zu überlegen, ob ich das möchte, zu welchem Zeitpunkt ich das möchte und ob die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für mich in Ordnung sind. Vorab habe ich von Vertranium viele Informationen bekommen, wie es in Zukunft genau abläuft und was die einzelnen Schritte nacheinander sind. Auch die Zuverlässigkeit hat mir super gut gefallen: Wenn es hieß, dass ich bestimmte Informationen bekomme, habe ich sie auch wirklich bekommen. Mit der Zusammenarbeit mit Vertranium bin ich eins plus mit Sternchen zufrieden. Gerade die Erreichbarkeit ist tipptopp gegeben. Über die Meetings habe ich ständig die Möglichkeit, eigentlich jeden Tag mit Vertranium im Austausch zu sein. Ansonsten gibt es das Ticketsystem, über das man fast sofort von der Person eine Aussage bekommt, die einem in dem Moment wirklich helfen kann. Nur machen muss man selbst. Aber selbst wenn man sich beim Machen schwertut, haben wir gemeinsam Lösungen gefunden, um ins Machen zu kommen – nicht nur in einer Vorführsituation, sondern tatsächlich im normalen Alltag und im Doing.

Wie sich meine Neukundenakquise mit Vertranium entwickelt hat

Mein Ziel war letztendlich, einfach und ohne, dass ich damit Arbeit habe, an Kunden zu kommen. Ich hätte tatsächlich nie erwartet, dass das innerhalb eines guten halben bis dreiviertel Jahres solche Ausmaße annimmt: Ich sitze im Beratungstermin, mache meinen Kunden happy, schaue danach auf mein Handy und habe eine Anfrage von zwei weiteren Kunden – alles super warme Empfehlungskontakte, bei denen ich im Endeffekt nur anrufen, mich noch einmal vorstellen und einen Termin legen muss. Ich habe überhaupt keinen Aufwand damit und bereits Vertrauens- und Sympathiepunkte durch den Empfehlungsgeber gesammelt. Das ist eine sehr wertvolle Art und Weise, an Neukunden zu kommen und, wie ich finde, auch ein bisschen die Königsdisziplin. Ende Februar hatte ich das erste Mal die Situation, dass ich einem Kunden sagen musste: Ich würde dich super gerne betreuen, aber vor Mitte nächsten Monat habe ich nicht einmal die Kapazität, deine Daten aufzuarbeiten. Das wurde wunderbar akzeptiert, weil das Standing nach außen stimmt und die Leute diesen Termin haben wollen.

Meine Ergebnisse mit Vertranium: Monatsumsatz verdreifacht und sechsstellige Beträge im Jahr

Ich hätte überhaupt nicht erwartet und auch nicht gedacht, dass das so schnell und vom Gefühl her so leicht und einfach geht. Über das letzte Jahr haben wir im Endeffekt den konstanten Monatsumsatz verdreifacht und sind jetzt bei sechsstelligen Beträgen aufs Jahr gesehen. Ich bin mir relativ sicher, dass perspektivisch noch mehr kommen wird. Das ist natürlich absolut unglaublich. Ab und zu sitze ich selbst da und kann es fast nicht fassen, weil innerhalb so kurzer Zeit so eine Entwicklung entstanden ist – aber alles auf einer sehr authentischen, echten Basis. Vertranium ist mit mir in dem Tempo mitgegangen, das ich gebraucht habe. Natürlich gab es auch Zweifel. Zu Beginn, wenn man das erste Mal so viel in sich und sein Business investiert, denkt man sich schon: Hoffentlich geht es gut. Aber es hat sich relativ schnell gezeigt, dass es gut geht und dass es hält, was es verspricht. Auch bei neuen Strategien oder der Außendarstellung bekommt man nicht immer unmittelbar Reaktionen. Stück für Stück und mit der Zeit merkt man aber: Das bringt wirklich etwas. Ich wurde auf einen Beitrag angesprochen und ein Vierteljahr später hat mich die Person, die mittlerweile Mandant ist, gefragt, ob sie Kunde werden könnte – ohne dass ich sie jemals darauf angesprochen hatte.

Mein persönliches Highlight und wem ich Vertranium empfehle

Mein persönliches Highlight ist die Wertschätzung. Egal, ob es der Award war, den ich letztes Jahr vollkommen überraschend auf dem Legendary Day überreicht bekommen habe, oder das Feedback anderer Teilnehmer nach den Meetings, dass es total inspirierend ist und ich wirklich als Vorbild genommen werde. Ich würde Vertranium Menschen empfehlen, die sich wirklich entwickeln wollen. Das muss nicht immer bedeuten, dass man den Umsatz verdrei-, vervier-, verfünf- oder verzehnfachen muss. Das war tatsächlich überhaupt nicht mein Ziel. Wichtig ist, dass man vorankommen möchte und bereit ist, Tipps anzunehmen und umzusetzen. Gerade Frauen sollten viel selbstbewusster rangehen. In der Zusammenarbeit mit Vertranium und dem Team ist das super entspannt und unkompliziert. Es wird immer danach geschaut, Lösungen zu finden. Mein Schlusswort an Frauen in der Finanzdienstleistung ist deshalb: Einfach machen. Sich nicht davon einschränken lassen, dass man eine Frau ist, authentisch sein und die eigene Weiblichkeit akzeptieren und leben.

Hinweis: Alle Aussagen auf dieser Seite stammen von Lea Mansdörfer aus dem oben eingebetteten Interview.